Heute habe ich - mal wieder - ausgeschlafen und nach dem Frühstück Kisten gepackt und ausgemistet. Ich habe meinen Schrank schon deutlich geleert, in der Mitte habe ich ein Brett frei, rechts beide Bretter und fast die gesamte Stange (da hängen nurnoch die beiden Samtkleider und eine Bluse, sowie eine tote Spinne, die ich meinen Eltern vermache). Links, wo meine Klamotten hängen, die ich oft trage ist auch das obere Brett leer, und unten drin steht noch das Aquarium, das ich loswerden will, und es liegen ein paar Sachen, die ich noch einpacken will (mehr oder weniger Füllmaterial - Geschenkpapier/-tüten, ne Handtasche...).
Das weiße Schränkchen habe ich gestern schon zu drei vierteln leergeräumt. Bleibt das türkise, aber da sind vor allem meine Tees drin, und wenn ich die einpacke, habe ich ja keine Auswahl mehr... Ich sollte aber anfangen, die Tassen und Schalen, die ich nichtmehr benutzen werde, einzuwickeln und gepolstert in Kartons zu legen. Dann kann ich das Schränkchen vorziehen und das Regal dahinter weiter ausräumen.
Als nächstes werde ich wohl entweder das machen, oder den Kram unter meinem Schreibtisch hervorholen - meine Nähsachen, hauptsächlich, aber bestimmt auch ein paar Dinge, die ich längst vergessen habe, und die ich noch behalten will. Ein Glück, dass mir meine Mutter einen weiteren Karton für Andenken zugestanden hat!
Den Schrankteil vom Schreibtisch habe ich schon leergeräumt, aber auf dem Schreibtisch liegen noch ein paaaaaaar Dinge und das Brett darüber ist auch ziemlich voll - allerdings glaube ich, ein paar der Dinge noch brauchen zu werden, und traue mich nicht, sie schon einzupacken.
Außer zu packen bin ich heute noch in die Stadt gefahren, meiner Fahrschule das restliche Geld geben, das sie noch von mir krieg(t)en. Jetzt muss ich nurnoch die Prüfung bestehen und dann ist das komplett abgeschlossen. Schade eigentlich, die sind nett da.
Für morgen muss ich mir noch was überlegen - ich habe mich für halb/viertel vor vier mit B. zum Teetrinken verabredet, dann will ich direkt in die Fahrschule, Nachtfahrt bis halb acht. Nur werde ich dann hungrig sein und heim wollen, sollte aber mein Fahrrad bei der Radstation abholen. Wofür ich noch Geld kaufen sollte.
Am besten für mich wäre wohl, meinen Helm mit in die Stadt zu nehmen und mit dem frisch reparierten Rad heimzufahren - aber abends wird es kalt und das dauert (wobei.. wenn ich mir die Fahrpläne nach sieben so ansehe, wäre ich mit dem Rad vielleicht doch schneller zu Hause..). Vielleicht nehme ich einfach Helm, Jacke, Schal und Handschuhe mit und hole das Rad ab. Wenn's viel zu kalt ist, kann ich ja immernoch ne Bahn nehmen.
Außerdem sollte ich morgen Bücher für den öffentlichen Bücherschrank mit in die Stadt nehmen - davon habe ich nämlich inzwischen so viele, dass ich die nicht wirklich alle auf einmal mitnehmen kann. Wobei, wahrscheinlich schon, wenn ich einen Rucksack voll machen würde und zwei Taschen, ginge es wahrscheinlich. Aber bequemer ist es, mehrere kleine Portionen in die Stadt zu tragen und freizulassen. (Ich sollte sie vorher bei Bookcrossing registrieren.. aber ich fürchte, bis ich dazu gekommen bin, bin ich umgezogen. Und in Hannover gibt es zwar auch öffentliche Bücherschränke, aber das Ziel ist ja grade, diese ganzen Bücher nicht mit umzuziehen.)
Vorhin, als mein Vater heimkam, muss es draußen sehr kalt gewesen sein - seine Brille ist sehr schnell beschlagen und er fror. Und er wollte tatsächlich mal Tee! ^-^ Also habe ich mit ihm grünen Tee getrunken. Dass ich das noch erleben darf! ;) (Mein Papa trinkt sonst nur Kaffee, Wasser, Bier und Wein.)
Freund erwähnte vorhin, dass unsere Halteverbotszone schon steht, ab Freitag sollen wir richtiges Internet (nicht nur den komischen Überbrückungsstick) und Telefon haben und ein Telefon, um den Anschluss vernünftig nutzen zu können, hat er vorhin auch schon bestellt. Wenn ich also am Samstag komme, haben wir schon fast ein richtiges Heim. Fehlen nurnoch das Bett und die Küche. ^^' Ich hoffe, wir finden alle Geräte, die noch fehlen und können sie so bestellen, dass sie recht bald nachdem Freunds Eltern da waren und sein Vater mit uns die Spüle aufgebaut hat, geliefert und angeschlossen werden können. As in, Samstag/Sonntag bauen wir Spülenschrank und Spüle auf und sägen die Arbeitsplatte zurecht und Montag kommt der Kram, wird angeschlossen und wir haben eine vernünftige Küche. (Und, weil das beim gleichen Besuch gemacht werden soll, auch ein Bett.)
Dienstag, 12. Oktober 2010
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