Samstag, 4. September 2010

Siebenundzwanzigster Tag des Blogmonats

Heute früh bin ich nach dem Wecker nochmal eingeschlafen. Schlechte Idee, denn ich glaube, damit habe ich zuviel geschlafen. Ich habe mich dann erstmal n paar Stunden wie Matsch gefühlt.
Zum Glück musste ich ja nichts körperlich Anstrengendes tun. Ich war zwar auch etwas unkonzentriert und habe daher nicht nur gelernt, aber ich habe das Kapitel 16 gelesen und die erste Hälfte von Kapitel 17 - das tatsächlich recht lang ist, womit die Hälfte davon etwa einem normalen Kapitel enspricht. Wenn ich morgen also Kapitel 17 zu Ende lese und Kapitel 18 schaffe, kann ich Sonntag 19 und 20 lesen und bin mit dem Buch durch. Dann kann ich Montag mit Festkörper anfangen. Huzzah.

Zwischendurch habe ich auf meinem Schrank gesaugt, dann mein Zimmer und noch grob den Rest der Wohnung. Gespült habe ich auch ein wenig und Müll rausgebracht. Und Tee, Mangolassi und mir Instantnudeln zum Mittagessen habe ich auch gemacht.

Als meine Mutter heimkam habe ich noch schnell meinen Abschnitt im Povh fertig gelesen und dann sind wir einkaufen gefahren. Wir haben dann zum Abendessen zwei Tiefkühlpizzen gekauft, weil sie toll aussahen und wir wahrscheinlich beide schon hungrig wahren.
Zu Hause habe ich beim Ausräumen erstmal was von dem Mangolassi getrunken und dann haben wir die Pizzen gemacht, jede je ein Drittel von jeder gegessen und das dritte jeweils für Tami gelassen, die heute abend heimkam.

Morgen fahre ich zu Freund, dann fahre ich mit ihm nach Siegburg und wir treffen den Freund, mit dem ich gestern gechattet habe. Und zur Siegburger Töpferei gehen wir auch, Ersatz für meine zerbrochene Schale erbitten/organisieren.
Und eventuell fahre ich nochmal Heim, denn mein Opa hat morgen Geburtstag und kommt her. Morgens geht er mit meiner Mutter nach Köln zum.. Familientag des WDR, wenn ich mich recht erinnere. Und danach kommen sie wieder hierher, es gibt wahrscheinlich kurz Kaffee und Kuchen und abends will mein Opa schon wieder heim. Wenn's sich nicht allzusehr mit meinen Plänen beißt, will ich ihn schon gern sehen, aber wenn ich zwei Stunden fahren müsste, um ihn ne dreiviertel Stunde zu sehen, dann lasse ich es - es wir noch andere Gelegenheiten geben und ich muss mir nicht künstlich Stress machen.

So. Und jetzt ist es schon wieder zweieinhalb Stunden später, als ich eigentlich ins Bett gehen wollte. Mist. Aber es reicht noch, dass ich acht Stunden schlafen kann, ehe ich aufstehen muss. Ich hoffe nur, mein Opa weckt mich nicht zu sehr, wenn er kommt.

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